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Zeitgeist

Tacheles #47 veröffentlicht

Thomas Röper lebt in Petersburg und betreibt den hervorragenden deutschsprachigen Blog <https://www.anti-spiegel.ru/>. Er berichtet in dieser Sendung über die Stimmung und die Ansichten der russischen Menschen zum C19 Thema.

Thomas spricht in dieser Sendung auch über die US-Wahl. Ich selbst verfolge diese Sendung regelmäßig und empfehle sie uneingeschränkt für Jeden, der über die Grenzen unserer Republik hinaus blicken möchten.

Link zum Video: <https://nuoviso.tv/home/tacheles/tacheles-47/>

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Zeitgeist

Die schöne neue Welt der Gen – Virologen

In diesem Beitrag beschreibe ich die Gedankenwelt vieler Forscher auf dem Gebiet der Gen – Virologie. Christian Drosten ist nur einer dieser neuen Gattung von Wissenschaftlern, taugt aber hier als Musterknabe dieser Zunft ganz ausgezeichnet.

Medial dargestellt wird Herr Drosten als besorgt in sein Mikroskop blickender Naturwissenschaftler, der dann seinen Kopf hebt und in die Kamera die bedeutungsvollen Worte spricht: „Es wird ganz ganz schlimm!“

Datenbank statt Mikroskop

Ganz schlimm ist in meinen Augen, dass diese mediale Darstellung völlig an der Realität vorbei geht. Die Gen – Virologen blicken keineswegs durch ein Mikroskop um das Wirken der Natur zu erforschen. Sie blicken hauptsächlich auf einen Computermonitor, der Gen – Datenbanken darstellt und deren Inhalte hauptsächlich auf Mutmaßungen über die Bedeutung einzelner Gene in der DNA lebendiger Organismen besteht.

Wachstum der Biologischen Datenbanken

Die Anzahl solcher Datenbanken ist in den letzen Jahren weiterhin stark gestiegen. Einerseits ist dieser Anstieg von Informationen über Lebensprozesse durchaus zu begrüßen, können diese Daten dazu beitragen in der Natur beobachtete Phänomene besser zu verstehen.

Richtet sich der Blick jedoch nur mehr auf diese Datenbanken, ohne den tatsächlichen Erscheinungen in der Welt Beachtung zu schenken, besteht die Gefahr in den Köpfen eine rein fiktive Scheinwelt entstehen zu lassen, die mit der Realität nichts mehr zu tun hat.

Mit genau diesem Effekt scheinen wir es im Moment bei der so genannten Corona Pandemie zu tun zu haben.

Die unheilvolle Allianz

Ich kann mir gut vorstellen, dass sich Herr Drosten im Laufe seiner beruflichen Laufbahn in so einer fiktiven Gedankenwelt verfangen hat und seine Sorgenfalten durchaus ehrlicher Natur sein können. Wie jedoch kann es sein, dass sich seine Thesen in einer derartig wuchtigen Weise in unserem Leben breitmachen konnte, wo doch Jeder, der noch ein bisschen Bezug zur Realität hat leicht erkennen kann, dass an dem ganzen daraus entstandenen Polit – Theater vorne und hinten gar nichts mit der Realität übereinstimmt?

Meine Antwort auf diese Frage besteht in einer vermeintlichen Nützlichkeit der Fiktion des Herr Drosten für einige wichtige und mächtige Interessengruppen:

  • Der privatisierte Wissenschaftsbetrieb in den Instituten und Universitäten: Das Herumwerkeln auf rein hypothetischen theoretischem Niveau ohne Zwang zum Abgleich mit der Realität ist kostengünstiger und gewinnbringender als echte Naturwissenschaft.
  • Die Medizintechnik Industrie: Die aufwendigen Maschinen und Apparate für die Durchführung der Drosten Tests erzielen durch den plötzlichen Anstieg der Nachfrage deutlich höhere Preise am Markt. Dadurch schnellen die Profite in die Höhe.
  • Die Informatik Industrie: Immer größere und komplexere Datenbanken und Cloud Lösungen lassen Umsatz und Preise in die Höhe schnellen. Durch die Lockdowns wächst stets der Bedarf an neuen Computern und Virtual – Reality Geräten bei den Konsumenten.
  • Die Pharmazeutische Industrie: Nach den Aussagen der Gen – Theoretiker sei das natürliche Immunsystem mit den von ihnen vorhergesagten Bedrohungen überfordert, so dass nur ständige Impfungen die Menschen noch retten könnten. Der Markt für ihre Produkte wird also von den Erkrankten auf die Gesunden und damit auf die gesamte Menschheit erweitert!
  • Der Internet Großhandel: Die Menschen kaufen vermehrt im Internet ein. Die lästigen Kleingeschäfte und der Mittelstand werden zunehmend ruiniert und fallen damit als Konkurrenz aus.
  • Finanzindustrie und Banken: Die Scheinpandemie bietet die ideale Kulisse für Umgestaltungen, die das gescheiterte Finanzsystem auf neuer, veränderter Grundlage weiterführen zu können. Sie müssen sich zwar umorientieren, verlieren jedoch nicht ihre Macht.
  • Waffen und Rüstungsindustrie: Die zunehmende Spaltung der Gesellschaft und die beginnenden Bürgerkriege und Spannungen lassen neue Hoffnung auf große Kriegshandlungen mit entsprechend großem Bedarf an Waffen und Kriegsgerät aufkeimen. Der Absatz an neuen Wasserwerfern und Panzer für die Polizei sei hier nur als kleiner Vorgeschmack genannt.
  • Parlamentarier und Berufspolitiker: Sie können sich durch den Bezug auf die Pandemie von für sie lästigen Gefahren des nicht wieder gewählt Werdens befreien, indem sie schlicht das Grundgesetz, dass sie zur Rechenschaft gegenüber dem Volk zwingt, außer Kraft setzen.
  • Parteien aller Couleur: Durch die zunehmende Spaltung in der Bevölkerung können die jeweiligen Feindbilder ihrer jeweiligen Ideologien gestärkt, Mitglieder vermehrt rekrutiert und radikalisiert werden.
  • Die Sensationspresse: Die Wucht der Auswirkungen für die gesamte Bevölkerung bietet eine dauerhaft fieberhafte Auseinandersetzung und anhaltenden Hunger nach neuen Zahlen und Katastrophen bei den Konsumenten. Nie war Sensationspresse so einfach!

Diese Auflistung ist vermutlich noch unvollständig und ich kann in diesem Rahmen auch keine detaillierte Beweisführung zu den einzelnen Punkten machen. Vieles liegt jedoch inzwischen offen auf der Hand und kann durch kurze Recherche bestätigt werden.

Das Weltbild der Gen – Virologen

Die oben aufgeführte Phalanx von Interessengruppen, die mit ihren vereinten Gewalten auf unseren Alltag einschlagen zwingt uns dazu uns mit der abstrusen Gedankenwelt der Drosten’s der Welt auseinander zu setzen. Wir werden erkennen, dass dieses Gedankenkonstrukt nicht wirr oder chaotisch ist, sondern durchaus seine eigene innewohnende Logik besitzt. Das macht sie allerdings noch viel gefährlicher als Phantasien verwirrter Geisteskranker.
Allerdings kann es uns auch helfen die generelle Abwegigkeit diese Weltbildes klarer zu erkennen und dessen Irrtümer besser zu entlarven.

Ab hier also die Darstellung des Gedankenkonstrukts der Gen – Virologen:

Wir leben in einer Welt der äußeren Gefahren, bösartige Viren und Bakterien sowie andere Krankheitserreger greifen Säugetiere, also auch uns Menschen, pausenlos und unerbittlich an mit dem Ziel diese zu vernichten. Wir leben also in einer Welt des beständigen erbitterten Krieges mit der Natur. Es ist ohnehin unbegreiflich, dass es der Mensch in seiner bisherigen zufälligen Evolution geschafft hat bis heute zu überleben. Nur durch zufälliges Glück und das „Überleben der Stärksten“ konnten wir diesen permanenten Krieg mit der Natur bisher überstehen.

Doch jedem medizinischem Fortschritt folgte ein entsprechendes Aufrüsten der bösen Viren, Keime und Bakterien mit ihrer Mission den Menschen den Gar auszumachen.

Dieser Krieg gegen die Menschheit ist eine logische Konsequenz der Natur um sich gegen den Schädling Mensch zu wehren. Ganz getreu dem Witz: „Trifft ein Planet den anderen. Die Frage nach dem Befinden der Erde beantwortet diese mit den Worten ,Gar nicht gut – ich habe Menschheit. Lacht der andere und sagt Keine Bange, das geht schnell vorbei“.

Die wiederum für die Wissenschaft logische Konsequenz für die Wissenschaft ist, diesen Krieg mit der Natur endlich ernst zu nehmen und die weitere Entwicklung des Immunsystems nicht mehr zufällig geschehen zu lassen, sondern gezielt und konsequent mit Gen – Chirurgie aktiv einzugreifen.

Bisher mussten Impfstoffe in aufwendigen und kostspieligen Verfahren in Wirtsorganismen „erbrütet“ werden. Das ist zu langsam um die Menschheit von der Geißel der immunologischen Erkrankungen zu befreien. Doch jetzt haben wir endlich den Mechanismus der biologischen Viren verstanden und sind in der Lage selber gute Anti – Viren herzustellen, die den klaren Auftrag haben die bösen natürlichen Viren zu vernichten. Diese guten Viren machen es genau so wie die bösen Viren, sie befallen eine gesunde Zelle und benutzen sie zur eigenen Vermehrung. Dadurch fällt der Aufwand und die Zeit für das umständliche Erbrüten außerhalb des menschlichen Körpers weg.

Unser Impfstoff enthält also die guten Viren und sie starten damit die Schlacht gegen die bösen Viren im Körper des Menschen bis die bösen alle getötet sind und der Körper wieder virenfrei ist.


Somit wäre der menschliche Körper eines Geimpften geheilt. Doch, solange „da draußen“ noch weitere böse Viren herumfliegen bestünde ja jederzeit die Gefahr eines erneuten Befalls und damit wäre gegenüber der heutigen Situation wenig gewonnen. So richtig rund würde die Sache erst, wenn auch „da draußen“ keine bösen Viren mehr wären. Dagegen lautet die Kriegserklärung wie folgt:

Nachdem wir in der Lage sind die Viren im Körper ein für alle mal zu vernichten müssen wir nun die gesäuberten Körper vor jeglichem Einfluss von noch nicht gesäuberten Körpern abschotten. Für die Zeit, wo im Außen noch mit bösen Viren infizierte Körper frei herumlaufen muss die Gefahr einer Ansteckung durch Kontakt konsequent unterbrochen werden.

Wird die Abschottung für eine bestimmte kritische Zeit aufrechterhalten finden die bösen Viren keine neuen Wirtskörper mehr und müssen allesamt verhungern.

Damit dies aber auch zuverlässig auf Dauer funktioniert müssen entweder alle Menschen geimpft werden oder, falls sich Uneinsichtige dagegen sträuben, diese entweder beseitigt oder zumindest von den Geimpften isoliert werden.

Anders wird es nicht gehen können.


Mit dieser Schlussfolgerung sind also all die Vorstellungen von „Super – Lockdowns“ und extremen „Social Distancing“ seitens der Gen – Virologen eine leider in der Übergangszeit, bis es keine bösen Viren mehr gibt, alternativlose Notwendigkeit. Wir kennen diese Formulierung, nicht wahr?

Auch die leichtfertige Unvorsichtigkeit der Gen – Virologen bezüglich der Gefahren der Impfstoffe ist in diesem Gedankenkonstrukt zu rechtfertigen:

Wie bei jedem bahnbrechenden Durchbruch der Medizinforschung kann es auch in diesem Fall zu tragischen und tödlichen Pannen kommen. Wir als Forscher bedauern das zu tiefst, aber es gibt leider keine andere Möglichkeit. Aufgrund der Totalität und Konsequenz dieses „Krieges gegen den unsichtbaren Feind Virus“ und aufgrund der Zeitnot, wir befinden uns ja kurz vor der totalen Selbstauslöschung, haben wir keine andere Wahl.

Wir versichern jedoch, dass wir alles in unserer Macht stehende tun um das Leid der Betroffenen so gering wie möglich halten.

Wir sollten auch nicht vergessen, dass wir ohnehin schon viel zu Viele auf diesem Planeten sind und eine Verringerung der Zahl der Nachkommen und leider auch Todesopfer wie in jedem Krieg nicht zu vermeiden sind.


So weit also meine Interpretation der Geschehnisse in der jetzigen Zeit und der Rechtfertigung seitens der Gen – Virologen.

Dieser Wahnsinn muss jetzt sofort gestoppt werden und Jeder, der jetzt nicht daran mit arbeitet diese Ideologie zu stoppen, ist mitschuldig.

Leider ist es nicht mehr „5 vor 12“, wie viele behaupten. „5 nach 12“ wäre meines Erachtens angebrachter.

Doch noch sind die Menschen nicht geimpft und es ist nicht aller Tage Abend. Noch besteht Hoffnung das alles hier zu stoppen.

Es lebe der Widerstand!

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Automatisierung Information Zeitgeist

Es reicht jetzt endgültig!

Natürlich werde ich mich nicht impfen lassen und ich rate das auch jedem Menschen. Außerdem stehe ich als Vollblut – Demokratin, die in einen Freiheitlichen Demokratischen Staat hineingeboren wurde und diesen schätzen lernte, unverbrüchlich hinter unserem Grundgesetz. Ich werde in Übereinstimmung mit diesem alles in meiner Macht stehende tun um es gegen Angreifende zu verteidigen. Im Moment sind die Angreifer die großen Konzerne, die korrupte Bundesregierung mit ihren Lakaien und den mit ihnen verbündeten Massenmedien.

Jedoch werde ich hier nicht nicht den fünfhundertsten Blog zu diesem Thema beginnen, sondern verweise diesbezüglich auf all die Menschen und Medien, die das sehr viel besser können als ich selbst.

Einige von mir diesbezüglich empfohlene Links finden sich unter diesem Artikel.

Wie das Titelbild schon zeigt werde ich mich stattdessen auf das Themengebiet konzentrieren, mit dem ich mich schon seit Kindesbeinen an, und das dürften jetzt schon gut ein halbes Jahrhundert sein, beruflich auseinandergesetzt habe – der Digitalisierung unserer Welt.

Transhumanistische Digitalisierung – Die große Gefahr unserer Zeit!

Zu Unrecht ist dieser Gesichtspunkt durch die momentan überall anzutreffende Corona Panik aus dem Blickfeld geraten. Und das obwohl gerade dieser Gesichtspunkt neben den schier schwindelerregenden Gewinnerwartungen von Superreichen, wie Bill Gates und Konsorten, eine Hauptmotivation für dieses ganze Theater sein dürfte.

Nicht umsonst habe ich als Titelbild dieses Beitrags jene sagenumwobene „Künstliche Intelligenz“ mit dem verheißungsvollen Namen „Sophia“ („Weisheit“) gewählt. Im Prinzip ein lächerliches Stück Computer, der auf Rollen durch den Saal geschoben werden muss und der ein paar menschenähnliche Gesten simulieren kann.

Noch kann man diese „KI“ durch ein paar Nachfragen so aus dem Konzept bringen, dass sie nur mehr schweigt und dümmlich wirkende Gesichtsausdrücke erzeugt. Doch das hält die Geldgeber keinesfalls davon ab wahnwitzige Geldbeträge in diese Maschine zu investieren und ihr sogar die Bürgerrechte zu verleihen!

Automatisierung ist gut – aber keinesfalls so!

Fast meine gesamte berufliche Laufbahn hindurch habe ich mich der Automatisierung von langweiligen, gefährlichen und eintönigen Verrichtungen gewidmet. Es war, und ist, meine Absicht solche Arbeiten an Maschinen zu übertragen. Niemand wird heute die Sinnhaftigkeit von Baggern und Staubsaugern bestreiten! In genau dieser Tradition wollte, und will, ich weiterhin stehen.

Natürlich sollte dies zu einer schrittweisen Verkürzung der Arbeitszeit für einen großen Teil der Menschen führen. Zu Beginn hat das auch danach ausgesehen als die Gewerkschaft IG-Metall die Wochenarbeitszeit auf 35 Stunden gesenkt hat. Zu dieser Zeit zweifelte ich als Siemens Betriebsrat noch kein bisschen an dieser Agenda. Ich war gewissermaßen „Mittendrin“ statt nur „Dabei“.

Was dann aber kam konnte ich mir damals nicht mal im Traum vorstellen. Zug um Zug verrieten alle Gewerkschaften und die Sozialdemokratie diesen Weg und schlugen einen ganz ganz anderen Weg ein. Die Arbeitszeitverkürzungen wurden nicht nur wieder zurück genommen, sondern durch Verschärfung der Konkurrenz und eines angeblich alternativlosen Marktradikalismus ins genaue Gegenteil verkehrt.

Die Erfindung der „Menschmaschine“

Dieser Marktradikalismus führte bald zu einem verbissenen Konkurrenzkampf, zunächst zwischen den Mitarbeitenden von Industriebetrieben, dann zwischen Staaten und schließlich, durch die wahnsinnige Idee einer „Menschmaschine“ zwischen Menschen und Maschinen.

Plötzlich stand nicht mehr die Erleichterung der menschlichen Arbeit im Zentrum der Automatisierung, sondern die Optimierung der Verwertbarkeit von Menschen.

Passend dazu brachte Hollywood vermehrt auch Zukunftsvisionen von Menschmaschinen hervor, die wahlweise gut (z.B. der Roboter „Data“ aus Startreck), oder auch gefährlich (z.B. der „Terminator“) waren. Durch die ständige Wiederholung dieser Utopien wurden „Menschmaschinen“ zunehmend als natürliche Entwicklung und damit als unumgänglich oder sogar erstrebenswert wahrgenommen.

Die „Menschmaschinen“ sahen nicht nur zunehmend aus wie Menschen. Sie lernten wie Menschen zu sprechen und Anweisungen zu verstehen. Zunehmend wurden ihnen dann sogar menschliche Eigenschaften angedichtet.

Doch damit nicht genug!

„Menschmaschinen“ und „Maschinenmenschen“

Seither sind wieder ein paar Jahrzehnte vergangen. Erstaunliche Entwicklungen haben sich vollzogen in Bezug auf Simulation manueller und intellektuellen Tätigkeiten. Auf dem Gebiet der intellektuellen Simulation wurde durch die Erfindung der sogenannten Künstlichen Intelligenz (KI) schnell Fortschritte gemacht. So überflügelte bald ein Schachcomputer mühelos die menschlichen Kontrahenten und entwerteten damit deren „Künste“. Bedeutend langsamer ging es auf dem Gebiet der inhaltlichen Interpretation von visuellen Kamerabildern und von scheinbar einfachen Tätigkeiten wie Gehen und Laufen im Gelände.

Während nach langer verbissener Forschungsarbeit auch diese Hürde genommen wurde. stellte sich eine neue unerwartete Problematik heraus, die Energieversorgung!

All diese Geh und Laufroboter müssen über dicke Kabel an eine Energieversorgung angeschlossen bleiben, da das bloße Bewegen der Körpergewichts im Gelände Leistungen im Bereich von einigen Kilowatt benötigt, die von keiner existierenden Batterie über längere Zeit erbracht werden könnte. Zwar existieren inzwischen aus dem Bereich der Elektromobilität entsprechende Batterien, diese sind aber noch so schwer, dass der Strombedarf um diese im Gelände herumzubewegen noch nicht lange genug ausreicht.

Eine Sackgasse!

Jetzt komm die Stunde der endgültig Durchgeknallten. Lebewesen haben diese Problematik offenbar schon seit vielen Jahrtausenden gelöst. Nicht nur das. Lebewesen scheinen die notwendige Energie sogar aus einer verblüffend geringen Menge an Lebensmitteln Tag für Tag generieren zu können! Zumindest stellt sich das für eingefleischte Materialisten so dar. Wobei schleierhaft bleibt wie das tatsächlich geschieht, da der theoretische Energiegehalt einer Nahrung für solche Leistungen nicht einmal annähernd ausreicht.

In der Tat ist die Energieversorgung von Lebewesen ein Mysterium, das bis heute alles andere als geklärt ist!

Und hier schlägt die Stunde der Transhumanisten! Warum Machinen mit menschlichen Eigenschaften entwickeln, wenn auch die Möglichkeit besteht Menschen mit maschinellen Eigenschaften zu erschaffen? Um wie viel kostengünstiger wären „Menschen“, die sich wie Maschinen verhalten?

Wenn Sie diesen Alptraum für übertrieben oder zu wahnsinnig halten, dann überlegen Sie noch einmal wann verrückt gewordene Wissenschaftler im Schulterschluss mit gierigen Superreichen je vor etwas zurück geschreckt haben was sie für machbar hielten?

Über die „Agenda 2030“ hinaus

Meine Behauptung ist, dass genau dieser Plan in den Köpfen von schwer psychisch gestörten Verwirrten herum schwirrt und die technische Machbarkeit unaufhaltsam näher rückt. Vieles weist darauf hin was ich im Zuge dieses Blogs aufarbeiten möchte. Denn ich zweifle nicht daran, dass unser aller Überleben als Spezies genau von der Verhinderung dieses irrsinnigen Planes abhängt!


Bildnachweis Titelbild "Sophia"
Bildquelle: Von ITU Pictures from Geneva, Switzerland - https://www.flickr.com/photos/itupictures/27254369347/, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=69218227

Links zu anderen nützlichen Blogs und Medien:

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Freiheit Transparenz Zeitgeist

Zeit Windows in die Tonne zu treten!

Immer mehr Menschen wird klar, dass es sich bei Bill Gates und seines „Melinda and Bill Gates Trust“ um alles andere als eine menschenfreundliche Unternehmung handelt. Sein gewaltiges Vermögen hat sich dieser Oligarch hauptsächlich durch seine Geschäfte mit dem Windows Betriebssystem gemacht, das leider immer noch auf viel zu vielen Computern läuft. Noch immer ist dieses komplett verschlossen (proprietär) und damit vergleichbar mit einem Auto, dessen Motorraum mit einem Sicherheitsschloss verriegelt ist, das nur vom Hersteller geöffnet werden kann.

Ein proprietäres Betriebssystem ist schon längst anachronistisch und passt nicht mehr in die heutige Zeit!

Zeit auf ein besseres, quelloffenes und zuverlässiges Betriebssystem umzusteigen! Meine persönliche Empfehlung für ein Betriebssystem ist Linux Mint, das auch von eingefleischten Windows – Benutzern ohne große Umgewöhnung benutzt werden kann. Ich selbst benutze es auf allen meinen Rechnern und ich bin sehr sehr zufrieden damit.

Hier geht es zur Webseite von Linux Mint:
<https://www.linuxmint.com/>

Und hier ist eine praktische Anleitung zur Installation von „Linux Guides“:

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Kooperation Software

Rede von Richard Stallman zum Thema Freie Software

Transkription

Ich bin Richard Stallman. Vor 25 Jahren gründete ich die Freie-Software-Bewegung [1983]. Freie Software ist Software, die die Freiheit des Nutzers und die soziale Solidarität seiner Gemeinschaft respektiert. Unfreie Programme sind proprietäre Software, d.h. sie nehmen Nutzern die Freiheit, hält sie voneinander getrennt und hilflos.